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Deutschland
Deutschland ist Mitglied der EU. Desweiteren ist Deutschland Europas größte Volkswirtschaft und es hat die größte Einwohnerzahl in Europa. Durch den zweiten Weltkrieg wurde Deutschland 1949 in zwei Staaten geteilt. In die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und die Deutsche Demokratische Republik (DDR). Die Bundesrepublik Deutschland wurde ein wesentlicher Bestandteil des freien demokratischen, westlich ausgerichteten Europas. Die BRD wurde am 9. Mai 1955 Mitglied der Nato. 1957 schließt sich die Bundesrepublik Deutschland mit sechs anderen europäischen Ländern zur EWG zusammen. Die EWG ist eine Wirtschaftsgemeinschaft deren Ziel ein gemeinsamer Agrarmarkt, die Abschaffung von Binnenzöllen und eine gemeinsame Wirtschaftspolitik ist. Desweiteren wird als politisches Ziel ein vereintes Europa formuliert. Aus der EWG geht später die EG hervor. 1992 wird mit den Maastricher Verträgen aus der EG die EU, eine politische Union. Die Deutsche Demokratische Republik gehört zum sowjetischen Einflußgebiet. Sie schließt sich am 14. Mai 1955 mit Albanien, Polen, Rumänien, Bulgarien, Tschecheslowakei, Ungarn und der UdSSR zum Warschauer Pakt zusammen. Der Warschauer Pakt bildete das Gegenstück zur Nato. 1963 wird die Berliner Mauer gebaut. Die Berliner Mauer gilt bis heute als Symbol für die Teilung Deutschlands und der Welt in Ost und West. Mit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 wurde die Wiedervereinigung Deutschland durch die friedliche Revolution in der DDR eingeleitet. Am 3. Oktober 1990 fand die Wiedervereinigung Deutschlands statt. Bis heute wird versucht in Ost- und Westdeutschland annähernd gleiche Lebensbedingungen zu schaffen. 1990 einigten sich Deutschland und zehn weitere EU-Länder auf eine gemeinsame Währung, den Euro. Am 1. Januar 2002 fand die Währungsumstellung von der DMark in den Euro statt.
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